Sonntagmorgen, 7.15 Uhr am Karl Sturm Haus: vereinzelt sieht man noch ganz verschlafen dreinblickende Gesichter, einige sehnen sich noch ihr warmes Bett oder eine Tasse Kaffee herbei. Die Müdigkeit – und auch das regnerische Wetter – sind eine knappe Stunde später aber komplett verflogen, denn die Gruppe steht pünktlich zur Parkeröffnung vor den Toren von Tripsdrill. Einen ganzen Tag müssen hier die neusten Achterbahnen getestet und die leckersten Burger verschnabbuliert werden.
All das im Sinne der Gemeinschaft innerhalb eines Vereins, in dem Jung und Alt einem gemeinsamen Hobby nachkommen können: der Musik. Aktuell liegt der maximale Altersunterschied der Musizierenden innerhalb der beiden, aktiven Bereichen Jugend- und Stadtkapelle bei knapp 80 Jahren. Wo findet man sowas, wenn nicht beim Musikverein Waldenbuch?
Ein großes Dankeschön gilt auch der Wilhelm-Langohr-Stiftung, die diesen Tag großzügig, finanziell gefördert hat.

